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Unser Shop ist geöffnet!

Sie können ab jetzt online bestellen!

 

If you change nothing, nothing will change

 

Bestellungen sind natürlich auch jederzeit telefonisch

unter Tel. 02636 941055 möglich

 

BULZEYE und  Little Big Horn

 
sind eingetragene Marken
 
der Firma Little Big Horn
 

 

Indianer Shop - Karneval Federhauben

 

American Headdress - Büffelköpfe

 

Bikerhelm Shop - Indianer Schmuck

 

Totempfähle von 0,5 - 5 Meter

sind unsere Spezialität

 

 

Wir entwerfen Bikerhelme, Federhauben, Totempfähle,

Pavillons und Accessoires und produzieren für unsere Shops
 

Produkte, die die ganze Welt erfreuen

 
Unsere Accessoires sind

einzigartig und crazy
 

 

Unsere Vertragspartner 2018:


 

In Deutschland:

 

- Reisebüro Birgit Alles, Hauptstraße 60, 67688 Rodenbach

 

mit Zweigstelle im GLOBUS-Markt in Kaiserslautern

 

- Firma Kenai-Deko, Claus Rackow, In den Tannen 20, 63225 Langen,

 

Telefon: 06103 / 85367

 

- Traum Akzente, Barbara Zilligen, Talsperrenstrasse 100, 53881 Euskirchen,

Telefon: 02255 / 958854

 

 

In BeNeLux:

- Nelli Lang, 5 chemin de la forêt, LU - 6350 Dillingen

 

Für unsere Expansion suchen wir noch weitere

Lizenznehmer, die das Geschäft mit Indianer-Accessoires

und  exclusiven Skulpturen zu schätzen wissen.

Eine Lizenzvergabe wäre noch möglich für Österreich, Frankreich,

Großbitannien, die Schweiz und Russland. Für Deutschland suchen wir noch

Vertragspartner für die Bereiche Hamburg, Berlin, München und Hannover.

Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung!

 

Indianer Schmuck

 

 
Die Marke
Bulzeye 

ist eine eingetragene Marke
unter der Markenregisternummer
[111] Registernummer: 30774060
[210] Aktenzeichen: 307740609
[540] Wiedergabe der Marke
 
Die Modelle sind unter der Geschmacksmustereintragung
auf dem deutschen Markt geschützt. Aktenzeichen: 40 2011 003 941.9
 
Bei Interesse an Lizenzen oder Großhandel steht Ihnen unser Büro jederzeit zur Verfügung
 

Einige Federhauben - American Headdresses sind

geschützte Artikel von Little Big Horn

 
Um in einem Trend zu bleiben sind unsere Designer täglich motiviert neue Produkte für den anspruchsvollen Käufer zu entwerfen. Wir sind auf hohem Serviceniveau für unsere Kunden engagiert und liefern Ihnen einzigartige und qualitativ hochwertige Produkte zu erschwinglichen Preisen. 
 
Unsere Indianer Artikel und Bikerhelme stehen zu absolut günstigen Preisen für Sie zum Kauf bereit. In unserem Indianer Shop finden Sie Einzelstücke, die in Handarbeit und höchster Qualität hergestellt wurden, um Ihr Heim zu verzieren und den nächsten Karneval auszuschmücken. Zögern Sie also nicht und greifen Sie zu.   
 
Viel Spaß in unseren Shop wünscht das 
BULZEYE TEAM
 

 

Großhandelskunden

Ab einer gewissen Stückzahl räumen wir unseren Großhandelskunden selbstverständlich Großhandelspreise ein.

Auch Lizenznehmer die unsere lizenzierten Waren vertreiben wollen bitten wir, sich mit unserem Büro unter Tel 02636/941055 in Verbindung zu setzen.

 

 

Indianer Shop Warbonnet

 

Historisches

 

Die Geschichte der Indianer Federhaube - Warbonnet

Mit Warbonnet wird die von den nordamerikanischen Indianern am Kopf getragene Federhaube bezeichnet. Sie stellt eine Auszeichnung für besondere Leistungen und Tapferkeit im Krieg dar und ist vorwiegend bei den Indianern der "Großen Ebenen" üblich. 
 
Die Indianer Federhaube eines erfolgreichen oder berühmten Kriegers konnte dem Betrachter den Lebenslauf des Trägers erzählen. Der Warbonnet wurde nur zu besonderen Gelegenheiten angelegt und war ein hoch geschätztes Symbol. 
 
Der Wert der Indianer Federhaube lag weniger in der Schönheit als Schmuckgegenstand sondern in dem besonderen Schutz, den sie dem Träger gab. Die Zahl der Federn zeigt die Zahl der siegreichen Kämpfe an. 
 
Ein Warbonnet war nicht leicht zu erreichen und viele Krieger bekamen nur zwei oder drei Federn in ihrem ganzen Leben verliehen.
 
Ein Warbonnet als Auszeichnung erhielt ein Krieger wenn er einen Feind in der Schlacht als erster berührte. Das galt als Beweis dafür, dass er an vorderster Front gekämpft hatte. Die Federn wurden eingekerbt und verziert, um über die Taten des Kriegers zu berichten.
 
Aus den Federn und Verzierungen konnte man auch erkennen ob der Krieger zu Fuß oder auf dem Pferd gekämpft hatte. Und ob er einen Feind berührt, getötet, skalpiert oder gefangen hatte. Die wertvollsten Indianer Federhauben werden aus den Federn des Adlers gefertigt, der als der mächtigste aller Vögel verehrt wird. 
 
Der Besitz von Adlerfedern in den USA unterliegt strengen Vorschriften. Indianer anerkannter Völker können jedoch über das National Eagle Repository in Denver, Colorado Federn und ganze Adlerkörper zu religiösen und kulturellen Zwecken beziehen.

 

Schlacht am Little Big Horn

In der Schlacht am Little Bighorn am 25. Juni 1876 wurde das 7. US-Kavallerieregiment unter George Armstrong Custer von Indianern der Lakota-Sioux, Arapaho und Cheyenne unter ihren Führern Sitting Bull, Crazy Horse und Gall am Little Bighorn River im heutigen Montana vernichtend geschlagen.

Es war einer der wenigen größeren indianischen Siege gegen die U.S. Army. Die Niederlage ist laut heutigen Analysen maßgeblich der Selbstüberschätzung Custers zuzuschreiben, der nicht damit rechnete, auf ein gewaltiges Kriegslager der Indianer zu treffen, und mit seinen verteilten Truppen auf verlorenem Posten stand.

Die amerikanischen Streitkräfte wurden letztlich aufgrund eines Berichts des Indianer-Inspektors E.C. Watkins vom 9. November 1875 entsandt, dem zufolge einige Hundert Lakota und Cheyenne unter der Führung von Sitting Bull, Crazy Horse und Big Foot den Vereinigten Staaten feindlich gesinnt seien.

Dem waren Versuche vorausgegangen, die Sioux zum Verkauf der Black Hills zu bewegen. Die Black Hills waren den Sioux wie auch den Cheyenne heilig und galten ihnen als Mittelpunkt der Welt. Eine vertragswidrige Militärexpedition im Jahr 1874 unter General George Armstrong Custer hatte von Goldfunden am French Creek in den Black Hills berichtet, was zu einem Ansturm Tausender Goldsucher führte. Die Black Hills lagen zwar knapp jenseits der Westgrenze des Großen Sioux-Reservats von 1868, gehörten jedoch zu einem riesigen Gebiet, in dem die Sioux ausschließliche Jagdrechte zugebilligt bekommen hatten, „solange die Büffelbestände die Jagd rechtfertigen“. Nachdem die US-Armee einige halbherzige Versuche unternommen hatte, die Goldsucher aus den Black Hills zu vertreiben, und einzelne Sioux-Trupps Jagd auf die Invasoren machten, begann die US-Regierung Kaufverhandlungen mit den Oglala-Lakota des Reservats. Die Reservatsindianer unter Red Cloud lehnten einen Verkauf jedoch ab. Bestimmte Gruppen unter Sitting Bull, Crazy Horse und Gall hatten den Vertrag von 1868 ohnehin nie anerkannt und hielten sich außerhalb des Sioux-Reservats in den nicht abgetretenen Jagdgebieten auf. Im Dezember 1875 beschloss die Regierung, die Black Hills den Indianern mit Gewalt zu entreißen. Sie setzte den Indianern ein Ultimatum, mitten im Winter in das Reservat „zurückzukehren“ und somit die Black Hills für die Weißen zu räumen. Abgesehen davon, dass viele Sioux und Northern Cheyenne gar nicht aus Reservaten stammten, in die sie hätten zurückkehren können, wäre es ihnen unmöglich gewesen, dem Ultimatum mitten im tiefsten Winter nachzukommen.

Als der Winter vorbei war, verließen Tausende Indianer heimlich das Reservat, um sich ihren freien Stammesgenossen im Gebiet der Black Hills und am Powder River anzuschließen.

Gleichzeitig schickte sich die United States Army an, in einer dreigliedrigen Zangenoperation die Indianer am Powder River zu schlagen und in das Reservat zu zwingen.

 

Verlauf der Schlacht

Schlacht am Little Bighorn River

Am Morgen des 25. Juni 1876 orteten Custers Kundschafter das Dorf im Tal des Little Bighorn River. Sie erstatteten Custer Bericht und informierten ihn über eine gewaltige Übermacht. Custer ignorierte ihre Warnungen und entschloss sich zum Angriff. Eine wichtige Rolle spielte seine Befürchtung, dass seine Streitmacht bereits entdeckt war und das Überraschungsmoment verloren zu gehen drohte. Einige Soldaten hatten kurz zuvor versucht, auf dem Weg verlorene Essensrationen wieder einzusammeln, als sie auf zwei Indianerjungen stießen, die sich bereits über den am Boden verstreuten Zwieback hermachten. Einen hatten sie erschossen, der andere war in Richtung Indianerdorf entkommen.

Gegen Nachmittag teilte Custer seine Truppen, um aus verschiedenen Richtungen vorzustoßen: Hauptmann Frederick W. Benteen erhielt drei Kompanien (H, D und K) unterstellt und den Auftrag, die zur Linken gelegenen Badlands zu durchstreifen; Major Marcus A. Reno bekam ebenfalls drei Kompanien (A, G und M) und den Befehl, durch das Tal flussabwärts zu marschieren und die Indianer von der anderen Seite des Flusses am Südende des Lagers zu attackieren. Custer selbst würde mit fünf Kompanien am Nordende des Lagers angreifen, wenn Renos Angriff begonnen hätte. Hauptmann McDougall blieb mit der B-Kompanie zurück, um den Versorgungszug zu schützen.

 

Renos Angriff auf das Indianerdorf

Um 15:05 Uhr griffen Renos drei Kompanien das südliche Ende des Indianerlagers an. Obwohl die Überraschung zunächst glückte, etwa zehn Frauen und Kinder erschossen wurden und viele Dorfbewohner in Panik die Flucht ergriffen, gelang es den Hunkpapa-Sioux unter Führung von Gall schnell, Renos Angriff abzuwehren. Erst eröffneten sie frontal das Feuer auf Renos Männer, dann begannen sie, seine linke Flanke, die Kompanie M unter Captain Thomas H. French, zu umgehen. Reno zog sich in ein am Fluss liegendes Gehölz zurück. Als seine Männer auch dort angegriffen wurden, verwandelte sich der Rückzug in eine panische Flucht, einzig die Kompanie M kämpfte im Rückzug. Einige der Soldaten wurden auf der Flucht durch den Fluss getötet, aber die meisten erreichten das rettende rechte Flussufer und zogen sich auf die dahinter liegenden Hügel zurück, wo sie sich sammelten. Benteen hatte die Ereignisse zum Teil beobachtet; er begab sich mit seinen drei Kompanien zu Renos Stellung, dem Reno-Benteen Battlefield. Kurz zuvor hatte Benteen durch einen Kurier von Custer noch den Befehl erhalten, so schnell wie möglich zu ihm vorzustoßen, um ihn zu unterstützen und Munition zu bringen. Er führte den Befehl jedoch nicht aus, da er vom ranghöheren Reno den Befehl bekam, ihn mit seinen drei Kompanien gegen die Angriffe der Indianer zu unterstützen. Reno war nach den gängigen Befehlsregeln berechtigt, den Befehl Custers an Benteen aufgrund der prekären Situation vor Ort durch seinen eigenen Befehl zur Unterstützung seiner Truppe außer Kraft zu setzen. Unmittelbar nach der Ankunft Benteens auf Renos Stellung hörte man vom Norden her, dort wo Custer vermutet wurde, Salven von schwerem Gewehrfeuer. Auch die gegnerischen Sioux hörten dieses Gewehrfeuer. Bis auf einige wenige, die Renos Verteidigungsstellung weiter überwachten, ritten sie zu Hunderten in Richtung Norden weg.

 

Custers letzte Schlacht

Weitere zeitgenössische Darstellung der Schlacht: Custers Last Stand